SER steht für nachhaltiges Ressourcenmanagement
und innovatives Wachstum

Was bedeutet „nachhaltiges Ressourcenmanagement“ in einem Abbruchunternehmen?

Für die SER ist der Gebäuderückbau ein Erfolg,

  • wenn am Ende aller Prozessschritte, beginnend mit dem Gebäudeabbruch über die Aufbereitung des mineralischen Materials, ein für den Neubau wieder vollwertiges verwendbares Material entsteht.
  • wenn bei der Materialaufbereitung weit weniger klimaschädliche Emissionen entstehen als bei der Herstellung von vergleichbarem Baustoff aus Primärmaterial.

Dies gilt für alle Materialien, die beim Rückbau anfallen, mit Ausnahme jener, welche Schadstoffe enthalten.
Es geht dabei um eine Nachbildung der natürlichen Kohlendioxidkreisläufe wie sie in der Natur selbstverständlich sind. Heute nennt man dieses Prinzip „Kreislaufwirtschaft“.

Welche Vorteile ergeben sich daraus?

  • Mit einer konsequenten Umsetzung dieser Vorgehensweise können heute schon ca. 30% der im Bau benötigten mineralischen Baustoffe ersetzt werden.
  • Die Herstellung von ressourcenschonendem Material spart ca. 60% CO2 pro Tonne ein.
  • Derzeit gehen in Deutschland täglich ca. 4,5 ha wertvolles Land für den Abbau des Primärmaterials verloren. Dies wird durch Kreislaufwirtschaft reduziert.
  • Das ortsnah aufbereitete und wiederverwendete Material minimiert die Transportleistung für das Material und führt zu zusätzlichen CO2- Reduktionen im Verkehr.

Unser grüner Abbruch

Das Konzept „Grüner Abbruch“ ist Notwendigkeit und Bestandteil der global sich ändernden Bauwirtschaft. In der Vergangenheit dominierte diese mit dem Prinzip, Rohstoffe zu entnehmen, daraus Baustoffe zu produzieren und sie nach deren Nutzung auf Deponien zu beseitigen.

Kreislaufwirtschaft ist ein unverzichtbarer Bestandteil der zukünftigen Wirtschaftsweise auf unserem Planeten. Insbesondere deshalb, da der Klimawandel durch den Menschen verursacht wird; da der Mensch heute jährlich das 1,7-fache mehr an Ressourcen verbraucht, als unser Planet reproduzieren kann.

Der zentrale Ansatz des „Grünen Abbruchs“ besteht darin, alle Arbeiten im Verlauf des Abbruchs und der Nachbehandlung des Materials, in der Summe mit einer möglichst geringen CO2-Emission auszuführen. Das Ziel ist die Ökoeffizienz über die gesamte Prozessstrecke.

  • Beginnend beim Abbruch selbst, indem Maschinen mit dem neuesten Stand der Technik eingesetzt werden.
  • Die verschiedenen anfallenden Stoffe bereits auf der Baustelle soweit wie möglich getrennt werden, damit ihre nachfolgende Aufbereitung zu einem neuen Baustoff mit geringem Aufwand möglich wird.
  • Ist die Materialtrennung auf der Baustelle nicht vollständig machbar, wird das Material auf einer modernen Sortieranlage vorbehandelt und dann durch Brechen, Sieben und teilweise Waschen zu einem sauberen Baustoff aufbereitet.
  • Grundsätzlich sollten die Transportwege kurz sein, bzw. die Transportmittel so gewählt werden, dass beim Transport je Tonne Material wenig CO2-Emissionen entstehen. Dies kann bei längeren Strecken über die Schiene oder mit dem Schiff erfolgen.
  • Das entstehende neue Baumaterial muss das bisherige Primärmaterial vollwertig ersetzen. Recycelte mineralische Baustoffe haben eine um 60% geringere CO2-Emission als vergleichbare Primärbaustoffe bei gleichen oder höherwertigen Eigenschaften!

E-MOBILITÄT MIT ELEKTRO SMART – WIR LEGEN WERT AUF UMWELTBEWUSSTE UND NACHHALTIGE FORTBEWEGUNG.

Bereits seit 2018 stehen unsere Azubis unter Strom und düsen mit ihrem „Azubiflitzer“ durch die City. Nachhaltigkeit beginnt bei den kleinen Dingen des Alltags; sei es um kurze Strecken zu überbrücken oder auch die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz.

Ein attraktives Leasingmodell, das unseren Mitarbeiter zur Verfügung gestellt wird.

Die umweltfreundlichen SMART oder SKODA CitiGO werden zu 100% mit Strom betrieben und stoßen somit keine Schadstoffe aus.